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Jan 26 / 14:30

es war nicht alles schlecht

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Nov 21 / 17:33

Alu-Pfennich

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Nov 9 / 09:06

werde mich wohl wieder von der Schabowski-Gesichtsbuch-Fanseite abmelden

 

„Da stand ich dort am 9. November in der Nähe des Grenzübergangs, und ein Mitarbeiter des MfS informierte mich darüber, dass es bei der Öffnung der Grenze keine besonderen Vorkommnisse gegeben hatte. Erst Wochen später wurde ich mir über die Absurdität bewusst, dass ein Mann von der Stasi kein besonderes Vorkommnis am Öffnen der Mauer finden kann.

 

soweit so gut, aber dann das:

 

2001 arbeitete er gemeinsam mit der DDR-Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley im Wahlkampfteam des damaligen CDU-Kandidaten für das Amt des Berliner Regierenden Bürgermeisters, Frank Steffel.

Frank Steffel?!

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Oct 23 / 19:42

Ich mag die 152 - und muss wohl mal nach Dresden.

 

Die Serienproduktion lief während der Erprobung mit 26 Maschinen an. Nicht nur der Absturz der V1, sondern auch vielfältige technische und organisatorische Probleme führten dazu, dass das Projekt immer weiter hinter den ursprünglichen Terminplänen zurück blieb.

Am 20. Juni 1961 erfolgte ein letzter Flug eines Triebwerks Pirna 014 an einem Erprobungsträger Iljuschin Il-28R, was allgemein als Schlusspunkt des 152-Entwicklungsprogramms angesehen wird. Die vorgesehene Musterzulassung sowie die Auslieferung an die Interflug hatten sich inzwischen um mehrere Jahre verzögert und waren für 1963 vorgesehen. Am 13. Juli 1961 beschloss der Ministerrat der DDR die Auflösung der Luftfahrtindustrie.

Bis auf einen unbedeutenden Rest wurde die Flugzeugindustrie der DDR zerschlagen. Alle bereits in der Produktion befindlichen Maschinen vom Typ 152 wurden in einer Blitzaktion verschrottet. Neben einigen Bauteilen und Baugruppen aus der angelaufenen Serienfertigung konnte der Rumpf Nr. 11 erhalten und restauriert werden. Dieser wird heute in einer Seitenhalle des Flughafens Dresden aufbewahrt.

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Oct 10 / 17:06

Volkspolizei-Baustein

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Sep 26 / 10:37

Gibt's Pilsator noch?

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Sep 22 / 00:47

morgen wieder Mathe, Sport und Marxismus-Leninismus

Der Begriff Marxismus-Leninismus bezeichnet die offizielle Weltanschauung der Sowjetunion ab Mitte der 1920er Jahre. Er wurde von Stalin als „die durch Lenin weiterentwickelte Marxsche Lehre unter den neuen Verhältnissen des Klassenkampfes in der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolutionen“ definiert.

 

 

Nach Lenins Tod 1924 wurde der Marxismus-Leninismus zur offiziellen Staatsdoktrin der Sowjetunion, wo er als wissenschaftliche Weltanschauung der Arbeiterklasse galt. Ursprünglich war nur die Bezeichnung Leninismus gebräuchlich. In Folge wurde das Begriffspaar Marxismus-Leninismus in erster Linie von den kommunistischen Parteien verwendet, um sich vom Trotzkismus und anderen zum Stalinismus in Opposition stehenden Gruppen, sowie zum Reformismus und Revisionismus der Sozialdemokratie abzugrenzen. Die Begriffsverbindung war vor allem Ausdruck des Lenin-Kultes während der Stalin-Ära.

Auch nach der offiziellen Stalin-Kritik auf dem 20. Parteitag der KPdSU wurde der Begriff Marxismus-Leninismus von den kommunistischen und ihnen nahe stehenden sozialistischen Parteien weiter verwendet. In der DDR war Marxismus-Leninismus ein ordentliches Studienfach an Universitäten. Auch in allen übrigen Fächern waren Prüfungen in Marxismus-Leninismus Pflicht.

 

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Sep 18 / 09:57

Herbst-Lese-Tip für die Lesen-Lernenden: Moritz in der Litfaßsäule (OKee, DVD gibt's auch)

Moritz in der Litfaßsäule ist ein DDR-Kinderfilm aus dem Jahr 1983. Regie führte Rolf Losansky, der das Drehbuch nach einem Kinderbuch von Christa Kozik verfasste.

Als Kulisse für den Film diente der mittelalterliche Stadtkern der thüringischen Kleinstadt Pößneck. Die Litfaßsäule stand direkt auf dem Marktplatz der Stadt, obwohl dieser eine Steigung von über 10% aufweist.

und:
  • Ich habe das Buch noch irgendwo.
  • In dem Buch steht ne Widmung von Frau Kozik.
  • Im Pößnecker Hotel gab's einen geilen Intershop.
  • Ich kann gar nicht Trompete spielen.

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Sep 17 / 09:39

Gorbatschow führte Doppelpolitik gegen DDR - Egon Krenz

Mir kommen die Tränen ...

Bis zur letzten Minute des Bestehens der DDR habe er Gorbatschow vertraut, der seine Treue zur Integrität der (Deutschen Demokratischen) Republik bekundet habe. Gorbatschows Doppelspiel sei für ihn eine bittere Enttäuschung gewesen, sagte Krenz weiter.

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Sep 15 / 00:21

Die Abenteuer des Werner Holt #ichglotztv #damals

Die Abenteuer des Werner Holt ist ein zweibändiger, in den Jahren 1960 und 1963 erschienener Entwicklungsroman des DDR-Schriftstellers Dieter Noll. Die Popularität des ersten Bandes „Roman einer Jugend“ zog eine Fortsetzung mit dem Titel „Roman einer Heimkehr“ nach sich. Basierend auf dem ersten Teil entstand 1965 der 165-minütiger Schwarzweiß-Film Die Abenteuer des Werner Holt mit Klaus-Peter Thiele in der Rolle des Werner Holt. In der Polytechnischen Oberschule in der DDR gehörte der erste Band dieses Buches zum Lehrplan der 10. Klasse.

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