Du bist Wandzeitungsredakteur.

Moellus  //  Ich bin Moellus und du ja nicht.

#tasskaff, Berlin, Drupal, Gala, Gentoo, Jammerossi, Mac, new economy Amt, Wassappa?!

http://moell.us/

Feb 9 / 3:56am

war in der Kaufhalle

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Feb 9 / 3:30am

Alice Schwarzer über Bushido

Da grillst du, schneidest die Hecken und hörst Depeche Mode. Okay. Ich gönn es dir. Nur erzähl uns nichts vom Ghetto, von Verzweiflung und Ehre.

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Feb 8 / 11:28pm

gleich da

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Feb 8 / 2:43pm

werde nunmehr diesen wohlriechenden Kaffee schlürfen

Filed under  //  tasskaff   tasskaff365  

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Feb 8 / 1:22pm

Cartagen macht "Geodata to HTML5" - das ist sicher auch was für @betonmischa

:: http://cartagen.org/

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Feb 8 / 1:12pm

Börner des Tages: new i-d media AG enters into new cooperation agreement with Riese Media GmbH

Wahnsinn, oder?! - Jedenfalls könnt ihr alle schon mal einpacken.

 

new i-d media AG, Berlin, a company 49%-owned by TIG Themis Industries Group GmbH & Co. KGaA (ISIN: DE000A0XYL04), today entered into a strategic cooperation agreement with Riese Media GmbH, Hamburg. The cooperation focuses on a joint expansion of the customer and sales base in the area of Digital New Media. Riese Media GmbH, a strategic holding company focusing on Digital Market Management & Communications, led by former Pixelpark Chairman Michael Riese, over the last months has put together digital partner companies with annual sales of EUR 55 million. new i-d media AG's reported sales for 2010 are expected to be around EUR 10 million.

(Paulus, komm bald wieder, ja?)

Filed under  //  newidmedia  

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Feb 8 / 11:56am

Lost in Translation – interessante 'übrigens'-Infos

Während Coppola fünf Monate versuchte, ihre Muse Bill Murray zu erreichen (der seit 1999 keiner Agentur angehörte und seinen Anrufbeantworter nur selten benutzte), begann die Vorproduktion im Frühjahr 2002. Murray hatte inzwischen zwar zugesagt, aber keinen Vertrag unterschrieben, doch erschien er am 29. September, dem ersten Drehtag, in Japan. Sofias Bruder Roman Coppola machte mit einem zweiten Kamerateam Großstadtaufnahmen von Tokio, während Sofia mit den Darstellern arbeitete: Lediglich die damals 19-Jährige Scarlett Johansson und Giovanni Ribisi kannten sich, alle anderen Darsteller trafen sich erst in Tokio. Während das 35-mm-Filmmaterial für romantische Bilder sorgen sollte, bestand Coppola auf der Methode des Improvisierens, was die reellen Momentaufnahmen unterstützte: Die Jazz-Sängerin in der Hotel-Lounge des Park Hyatt spielte spontan eine Geliebte Murrays, während Kostümbildnerin Nancy Steiner die Telefonstimme von Bobs Ehefrau gab. Unerlaubt wurden heimlich Szenen in der U-Bahn, auf Straßen und in Starbucks gedreht, Murrays Karaoke und die Whiskey-Foto-Session entstanden intuitiv, bei überraschenden Regenfällen musste Johansson durch das Unwetter spazieren, im Shabu-Shabu-Restaurant wurde um vier Uhr morgens plötzlich der Strom ausgeschaltet (die Crew hatte zehn Minuten überzogen), und der inzwischen legendäre Abschiedskuss stand nicht im Buch, sondern war aus der Stimmung der beiden Akteure heraus entstanden (niemand außer Murray und Johansson wissen, was geflüstert wurde). Nach 27 Drehtagen verließ das Team am 8. November Japan.

Danke, dass ihr das noch nicht gelöscht habt, liebe Blockwarte. ;)

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Feb 8 / 2:13am

"(...) Unamite von Andersen Consulting" #damals

Im Rahmen einer Wettbewerbspräsentation hat die Hamburger Agentur Economia den Etat von Unamite.com, den IT-Spezialisten von Andersen Consulting, gewonnen. Für Unamite, das Implementierungen von IT-Lösungen im E-Commerce-Bereich entwickelt, hat Economia eine Recruitingkampagne erarbeitet, die ab sofort geschaltet wird. Den Auftritt begleiten umfangreiche Promotionmaßnahmen.

Ach ja, an 'javatittengeil' erinnern wir uns doch noch alle, gell?!

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Feb 8 / 1:28am

mein neuer Rucksack #yeah

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Feb 8 / 12:24am

Lötzsch über Knabe - WELT ONLINE

WELT ONLINE: Zum Beispiel Hubertus Knabe, Leiter der Stasiopfer-Gedenkstätte Hohenschönhausen.

Lötzsch: Ach, der Herr Knabe.

WELT ONLINE: Ihr Kreisverband ist nicht für einen kritischen Umgang mit Ex-Stasi-Funktionären bekannt.

Lötzsch: Woran machen Sie das fest?

WELT ONLINE: Daran, dass Stasi-Größen öffentlich mehrfach aufgetreten sind.

Lötzsch: Wissen Sie, ich bin nicht für alles verantwortlich, was auf Volksfesten passiert. Ich bin ja keine Diktatorin. Außerdem gilt das Recht auf freie Meinungsäußerung nicht nur für Herrn Knabe, sondern für alle Menschen.

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